Was ist der Cornelishof?


Der Cornelishof ist ein historischer quadratischer Bauernhof am Rande von Roermond. Die Geschichte eines historischen Bauernhofes lässt sich unter anderem auf die Beschreibung des Kaufes, Verkaufs oder Wechsel der Pachtrechte zurückführen. Thomas (Teum) Geraeds (geboren in 1900) beschrieb die Geschichte folgendermaßen:
“…..Cornelishof, ± 1450 Eigentum der Kreuzherren von Roermond.
Anno 1604 wurde er an Renken op ’t Malt und Lijsken Seine Ehefrau verpachtet.
Anno 1655 für 8 Jahre an Johan Doeshuis und Trijne Schreurs.
1679 an Jan Stokmans und Willekum Jacobs.
1683 an Coer Coenen und Grietgen Frantzen.
1578 wurde er für 6 Jahre für die Hälfte des Erlöses an Jan Mereels und Merken‘s Ehefrau verpachtet, er hatte ihn auch schon 6 Jahre vorher; es existiert ein diesbezüglicher Pachtvertrag. Er musste 29 Schafe, 10 oder 12 Kühe melken und 5 oder mehr gute Kälber halten. Der Bauer musste 5 oder 6 Pferde halten und auch die ganze Arbeit für das Kloster durchführen. 2 Säue, mit denen er jährlich 15 oder 16 Schweine ausmasten sollte und ferner jedes Jahr ein fettes Lamm, einen Hammel und zu Ostern ein fettes Kalb.
Diese Unterlagen befinden sich im Archiv in Maastricht unter der Nummer: 135 – 132 – 133 des Kreuzherrenarchivs…..”
Selbst war Thomas Geraeds Eigentümer des Cornelishofs. Die Familie Geraeds war 2004 seit 100 Jahren Eigentümer des Bauernhofes.
1784 wurde der Klosterorden der Kreuzherren aufgehoben. Danach wechselten die Besitzer aufgrund von Verkäufen und Vererbung häufig. Während der französischen Periode befand sich der Bauernhof in einem schlechten Zustand.
1872 fiel das Eigentum in die Hände der Familie Guillon. Die Gebäude, wie wir sie jetzt kennen, wurden ab 1888 von dieser Familie gebaut. Die ursprüngliche Form bestand aus zwei Gebäuden, die senkrecht zu einander standen. 1888 wurde die heutige U-Form gebaut.
“…..Cornelishof, ± 1450 Eigentum der Kreuzherren von Roermond.
Anno 1604 wurde er an Renken op ’t Malt und Lijsken Seine Ehefrau verpachtet.
Anno 1655 für 8 Jahre an Johan Doeshuis und Trijne Schreurs.
1679 an Jan Stokmans und Willekum Jacobs.
1683 an Coer Coenen und Grietgen Frantzen.
1578 wurde er für 6 Jahre für die Hälfte des Erlöses an Jan Mereels und Merken‘s Ehefrau verpachtet, er hatte ihn auch schon 6 Jahre vorher; es existiert ein diesbezüglicher Pachtvertrag. Er musste 29 Schafe, 10 oder 12 Kühe melken und 5 oder mehr gute Kälber halten. Der Bauer musste 5 oder 6 Pferde halten und auch die ganze Arbeit für das Kloster durchführen. 2 Säue, mit denen er jährlich 15 oder 16 Schweine ausmasten sollte und ferner jedes Jahr ein fettes Lamm, einen Hammel und zu Ostern ein fettes Kalb.
Diese Unterlagen befinden sich im Archiv in Maastricht unter der Nummer: 135 – 132 – 133 des Kreuzherrenarchivs…..”
Selbst war Thomas Geraeds Eigentümer des Cornelishofs. Die Familie Geraeds war 2004 seit 100 Jahren Eigentümer des Bauernhofes.
1784 wurde der Klosterorden der Kreuzherren aufgehoben. Danach wechselten die Besitzer aufgrund von Verkäufen und Vererbung häufig. Während der französischen Periode befand sich der Bauernhof in einem schlechten Zustand.
1872 fiel das Eigentum in die Hände der Familie Guillon. Die Gebäude, wie wir sie jetzt kennen, wurden ab 1888 von dieser Familie gebaut. Die ursprüngliche Form bestand aus zwei Gebäuden, die senkrecht zu einander standen. 1888 wurde die heutige U-Form gebaut.
